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lieber stephan,
ja das stimmt. normalerweise sehe ich das auch so. ich mag es nur bei sehr sensiblen aufgaben nicht. aber davor weglaufen bringt auch wenig..
liebe maya,
du musst davon nichts öffentlich schreiben. ich will auch damit nicht ins detail gehen.
ich denke ich werde es einfach probieren.
danke euch beiden
liebe grüße willow
Hi
danke dass dus nochmal erklärt hast. Oje das ist echt schwierig. Ich hatte vor ein paar monaten wenn ich jetzt alles richtig verstanden hab und mein interpretieren stimmt auch so eine ähnliche situation. Vielleicht könnte ich dir ein bisschen was hilfreiches sagen aber es ist sehr persönlich und ich bin grad noch nicht sicher ob ich das öffentlich stehen haben will. Aber ich denk drüber nach ob und wie ichs dir schreiben könnte. Aber ich versteh wie schwer es ist und dass ein nein dann nochmal ein schlag wär.
LG
Maya
Hi willow,
wenn Du nicht fragst, ist es zwangsläufig so was wie ein nein. Wenn Du fragst, könnte es auch ein nein sein. Aber auch ein: Ja klar. Oder: So nicht, aber anders, oder ...
Aber vielleicht verstehe ich es auch nicht richtig?
Viele Grüße schickt Dir
bke-Stephan
Hi willow
ich kann glaub nix wirklich hilfreiches sagen aber hoff ist trotzdem ok dass ich dir kurz schreib. Wollte dir sagen dass ichs richtig gut find dass du auf dich aufgepasst hast. War bestimmt auch nicht so einfach aber du hast deine grenze gespürt und bist nicht hin und das ist echt stark!
Den zweiten teil hab ich nicht so ganz verstanden. Bist du unsicher ob das eintreten von einem problem realistisch ist was dich so beschäftigt oder wie realistisch es ist dass deine therapeutin dir dabei helfen kann? Sorry falls die frage blöd ist. Und falls es das zweite ist wär es für dich sehr schlimm sie um hilfe zu bitten dabei und sie sagt dann vielleicht nein?
LG
Maya
liebe willow,
ich glaube, du hast das recht, nicht hinzugehen.
wenn du die kraft, es zu tun, fühlen solltest, und dabei weißt, dass du kaum gesehen wirst und das hinnehmen kannst: dann ja.
dann einen moment wählen, nicht zu lange verweilen, sagen, dass du kurz kommen wolltest, um eine verbundenheit zu zeigen.
und den besuch bei ihm mit der möglichkeit eines austausches mit jemandem danach verbinden.
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liebe grüße - bke - christian
lieber christian,
er hat eine lungenentzündung, also weiß ich es nicht. ob ich was brauche? schwere frage. von dem teil meiner familie zu dem ich kontakt habe, erhoffe ich mir gar nichts. vom rest sowieso nicht. ich würde nie das bekommen was ich brauche. er wird sich bestimmt freuen, dann aber sagen dass er mich kaum erkennt weil ich so lange nicht da war und dann halt seine ganzen sachen sagen wie immer und dann ob ich sauer wäre oder alles gut zwischen uns und all die sätze die er immer sagt. ich würde wenn dann nur hingehen, um ihm eine freude zu machen. aber ist auch die frage, ob ich das kann wenn mein energielevel so gering ist.ich weiß nicht. ich fühle mich dazu verpflichtet auch wenn ich spüre, dass ich im moment nicht mal mit ihm oder meiner patin kontakt haben will. ich ziehe mich aus meinem sozialleben sehr zurück. ich will nicht, dass man sieht wie schlecht es mir geht. und gleichzeitig halte ich es nicht aus. vielleicht sollte ich aufhören dagegen anzugehen und mich einigeln..
danke
willow
hallo willow,
ich denke, es hängt davon ab, wie lange er im krankenhaus sein muss, wie ernst es eventuell ist - und noch mehr, ob du von ihm etwas brauchst und aussicht besteht, dass du es bekommen kannst. - sonst ... sollte er deutlich machen, dass ihn dein besuch schlicht freut. - du bist ihm, meine ich, nicht ohne weiteres den besuch "schuldig". - kannst du etwas damit anfangen?
liebe grüße - bke - Christian
hallo...
irgendwie ist es wie ein tosender sturm. dauernd kommt was neues dazu. opa liegt wieder im krankenhaus. jetzt ist die frage, besuchen oder nicht. er manipuliert dann wieder und interessiert sich sowieso nicht für mich. ich weiß es nicht. ich kann nicht denken, weil ich zu wenig schlafe und egal was ich tue oder denke, diese scheiß sachen verfolgen mich und ich kann sie nicht abschütteln und langsam geht mir dafür auch die kraft aus dagegen noch was bewusst einzusetzen. wie auch?
warum wird es nicht leichter? was mache ich falsch? warum kann ich mich an nichts aus der letzten zeit erinnern....
liebe claudia,
das mache ich eigentlich jeden tag. vor allem jetzt im urlaub ist es nur schönes und ab einer bestimmten uhrzeit fängt meine entspannte zeit ohne müssen und mit fester routine an.. also einfach weiter versuchen?
liebe grüße
willow
Liebe willow,
ja leider gibt es keinen Ausschaltknopf.
Mitunter kann es helfen, ab späten Nachmittag nur schöne Dinge zu tun, positive Emotionen zu erzeugen, die die anderen im Traum etwas überlagern.
bke-Claudia
hallo,
ich habe wieder viele alpträume, aber keine ahnung wie ich die verhindern kann. die nächte bestehen komplett aus träumen und flashbacks. morgens bin ich fast genauso müde wie abends. mir geht da irgendwie die kraft aus. aber was kann man da tun? ich nehme ein medikament, aber auch das hilft mir nicht. also beim einschlafen schon, aber wozu einschlafen, wenn man dann so gefangen ist?
ich verstehe schon warum es so ist, wir arbeiten in der therapie an sehr schlimmen sachen, aber jetzt hat sie urlaub und ich könnte neue kraft schöpfen, um dann wieder weiter zu machen. aber mir geht es nicht gut. das familienthema ist wieder da und all das schlimme vor dem ich einfach nicht wegrennen kann..
liebe grüße willow
Liebe Willow,
es ist völlig verständlich, dass du dich nach der Liebe und Unterstützung deiner Mutter sehnst und dir wünschtest, sie hätte an deiner Seite gestanden. Das Bedürfnis nach Geborgenheit kommt besonders an schweren Tagen zum Vorschein. Das zeigt, wie wichtig dir (aber ich nehme mal stark an, das geht den meisten von uns so) emotionale Verbundenheit ist. Es ist gut, dass du diese Bedürfnisse in dir spürst. Das bedeutet, dass du auf dem Weg bist, dir das zu geben, was du suchst.
Pausen sind in jeder Lebenslage wichtig und können helfen, deine Gedanken und Gefühle zu ordnen. Manchmal ist es sogar essenziell, um neue Kraft zu schöpfen. Es ist bewundernswert, dass du dir vornimmst, dir an besonders schweren Tagen erst recht Gutes zu tun und freundlich mit dir umzugehen. Dieses Selbstmitgefühl ist eine wertvolle Strategie, um dich durch schwierige Emotionen zu navigieren.
Es ist nachvollziehbar, dass du Ungeduld verspürst, schneller voranzukommen. Aber jeder noch so kleine Schritt bringt dich deinem Ziel näher. Überfordere dich bitte nicht. Phasen der Erschöpfung und Unsicherheit gehören auf dem Weg dazu.
Ich finde, du machst das großartig.
Schicke dir positive Gedanken.
bke-Fritzi
lieber christian,
ich wandere gerne, aber mein hund schafft maximal 15 km und das nur in ausnahmen und zurzeit bin ich sehr ungern von ihr getrennt und habe mich auch deshalb (erstmal) gegen einen weiteren klinikaufenthalt entschieden. aber an sich klingt das schon toll. ich laufe ja gerne. ich habe jetzt das joggen angefangen, das macht mir spaß und will ich einmal die woche mit hund und einmal ohne machen. aber ich gehe ja mindestens 2h täglich spazieren, da kann man auch viel nachdenken. und ich bin da gerade schon öfter mehr bei mir zum glück..
heute ist ein jahrestag und irgendwie ist das schwer, weil ich wieder viel über familie nachdenke. wie sehr ich mir eine mama wünschen würde, der ich nicht egal wäre und die mich beschützt hätte und alles.. irgendwie schwer und ich versuche heute besonders nett zu mir zu sein, auch wenn das echt schwer ist...
mir ging es auch nicht darum das schwere hier im forum zu teilen, aber es geht auch nicht mal an den stellen an denen es wichtig wäre. ich schlucke viel herunter. und behalte zu viel für mich, weil es sich noch schlimmer anfühlt es zu teilen und die angst was dann mit mir passiert. ich weiß auch nicht, ob ich aushalten kann wie ich mich dann fühle. allgemein sind im moment zu viele gefühle da.. sehr viel wut, traurigkeit und hilflosigkeit. ich weiß nicht. ich weiß nicht, ob der weg den ich gerade gehe, richtig ist. ich bin viel in mir und bei meinem hund.. aber so wirklich in die tiefe gehen fällt mir schwer. ich frage mich, ob ich damit dann zeit verschwende, ob ich mich mehr anstrengen muss, oder ob es normal ist, dass man eine pause braucht? nur will ich noch schneller ans ziel und gut leben können.. aber mir fehlt dazu alle kraft. vielleicht habe ich auch nur wegen der vielen schweren tage einen durchhänger, aber ich will auch nicht mehr zur arbeit. ich gehe trotzdem, aber es ist so eine überwindung und echt anstrengend...
liebe grüße willow
liebe willow,
ich schreibe mal kurz zu deinem letzten eintrag:
vielleicht ist dir irgendwann mal eine mehrtägige, lange wanderung möglich, eventuell, wenn er/sie es schafft, mit deinem hund.
dann wärst du für dich, aber nicht in einem zimmer, und wenn du wen triffst, kannst du entscheiden, ob du reden willst oder lieber schweigen.
währenddessen bewegst du dich und das, was schwer ist, in dir und trägst es mit.
und im glücksfall wirst du stärker im ertragen oder es löst sich etwas und es wird leichter.
oder hast du so etwas schon mal gemacht?
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ich plane so etwas in diesem jahr selbst, bin bestimmt x-mal älter als du (und alle jugendlichen hier) und erhoffe auch für mich, dass mir das gut tun wird.
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hier im forum bist du immer intensiv dabei - auch wenn das sich - mitteilen in bestimmten bereichen oder aus ihnen schwer ist.
es gehört ja manches von den heftigeren dingen auch nicht ins forum, logisch.
ich glaube, dass du dabei bist, auch wenn es dir nicht so gut geht:
daran freuen sich alle aus der kleinen schar derjenigen, die hier regelmäßig zusammenkommen.
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liebe grüße,
bke - christian.
irgendwie kann ich vieles nicht mehr wirklich mitteilen. ich verstehe auch gar nicht wieso. aber da ist so unheimlich viel angst irgendwie. und so viele themen, die irgendwie so schlimm sind, dass ich angst habe die kontrolle zu verlieren. ich hänge wieder viel zu oft in zuständen, die einfach nicht gut sind. ich versuche jede pause zu genießen, aber irgendwie ich weiß nicht. fühlt sich alles so schwer an.. und ich kann dem irgendwie wenig entgegensetzen.. ich wünsche mir immer öfter weit weg von allen menschen zu sein.. aber das wird auch nur kurz helfen..
liebe claudia,
im moment ist es irgendwie wie festgefahren. gestern die therapie war auch sehr anstrengend. sie meinte es wäre gut, weil ich jetzt viel auf emotionaler ebene arbeite, aber das ist noch anstrengender irgendwie. ich war auch ziemlich tief in einem flashback und mir war das so unangenehm, aber sie war danach immernoch sehr nett und einfühlsam. trotzdem finde ich es schlimm. ich konnte ihn auch nicht unterbrechen. irgendwie ist es zurzeit wieder so wenig kraft für sowas.
ruhe wäre, wenn ich mal nichts müsste und keine ahnung vielleicht irgendwo wo mich keiner kennt und bestenfalls wenig menschen sind... irgendwo wo es sicher ist und wo mein hund und ich ganz viel zeit für uns haben. kein funktionieren und keine bewertung von außen..
im moment ist irgendwie dauerhaft eine große anspannung und wut da. (was therapeutisch gesehen ja wirklich gut ist, wenn man das jahre lang nicht gespürt hat), aber ich finde es schlimm, weil wut mich sehr triggert. also irgendwie gibt es keine momente in denen der gefühlssturm weniger ist..
es ist etwas besser hier zu schreiben, weil da mehr distanz für mich da ist. ich könnte ja jederzeit gehen. aber hier in meinem leben, kann ich nicht plötzlich einfach flüchten. und ich habe angst dort alles zu verlieren.
ich versuche mich auf die kontakte einzulassen, aber es sind weniger geworden, was auch okay ist. im moment will ich auch eher bei mir bleiben und bei meiner hündin. der kontakt gibt mir sehr viel.
ich versuche auch in sozialen kontakten nicht mehr alles so zu zerdenken, aber irgendwie ist das schwer... ich weiß nicht. ich will nicht alles verlieren, weil im letzten jahr habe ich sehr viele soziale kontakte verloren..
liebe grüße willow
Hi Willow,
du weißt es ja, dass es wieder anders wird, besser, genau, weil du schon so viel für dich geschafft hast. Aber das ist ja die kognitive Seite, die emotionale spielt da mitunter nicht so mit. Braucht länger.
Ja und es sind immer wieder neue Situationen, die auch gewaltig Druck machen können. Kein Mensch funktioniert immer, auch wenn wir das alle gern möchten.
Du bekommst Komplimente für deine gute Arbeit, für deine Veränderungen. Doch da lese ich ein Aber: "Wie ich abnehme ist nur nicht so gut". Das ist denke ich ein Thema für Therapie oder Mailberatung. Vielleicht nicht unbedingt mehr, um andere nicht zu triggern.
Wie sollte oder könnte die Ruhe aussehen, wann würdest du dich wohlfühlen? Dieser Sturm von Gefühlen, wird der auch mal weniger, kannst du die Gefühle dann etwas besser sortieren.
Hier im anonymen Raum findest du gut Kontakt, bist aufmerksam, stützend, Mut machend. Hast du da auch Angst, etwas Falsches zu schreiben? Oder geht es hier besser, weil du dich geschützter fühlst?
Nimm dir Zeit für Gespräche und soziale Kontakte, versuche entspannter in diese zu gehen, dann wirst du dich an mehr erinnern. Und negative Gefühle, "ich hasse mich" machen es nicht besser. Es gibt keinen Grund, sich deswegen zu hassen.
bke-Claudia
guten morgen,
ja ich versuche mir auch immer wieder zu sagen, dass es ja auch wieder besser wird und ich es schon mal da raus geschafft habe. nur wird von außen so viel erwartet und so viel druck ist da. ich weiß nicht. ich trauere und gleichzeitig ist mir alles zu schnell und zu viel. ich denke an all das schöne mit ihr und gleichzeitig ist es so schwer... irgendwie mag jeder die funktionierende willow mehr, weil ich wirklich davor sehr anstrengend war..
ich bekomme zur zeit so viele komplimente für meine arbeit und aber auch, weil ich so viel abgenommen habe. ich hatte damals in der klinik einen medikamenten wechsel und sehr sehr viel zugenommen und jetzt habe ich geschafft das abzunehmen und weil ich mich so besser fühle, wollte ich noch mehr abnehmen. und es ist irgendwie schön zu hören, dass anderen das auffällt und ich jetzt schöner aussehe. die art wie ich abnehme ist nur nicht so gut. und das weiß ich auch, aber ich kann nicht anders. aber ich habe schon über 3/4 vom ziel geschafft.. da ist irgendwie so viel was geschafft werden muss und gleichzeitig wünsche ich mir dauerhaft nur ruhe.. und wenn ich ruhe habe tobt in mir der sturm an gefühlen. ich habe mehr angst in sozialen kontakten. ich habe immer angst was falsches zu sagen oder zu machen und hasse mich danach direkt, weil ich mich oft auch nicht mehr erinnere was ich zu wem gesagt habe. mein kopf und nervensystem sind überlastet und eigentlich sind ganz andere dinge wichtig gerade.. ich weiß nicht..
liebe grüße willow
Hi Willow,
mir gefällt besser: Was ist, wenn Du da raus kommst?
Viele Grüße,
bke-Stephan
liebe maya,
danke fürs an mich denken und deine worte. durch die arbeit blieb wenig zeit zum viel nachdenken. aber ich habe als erinnerung ihre lieblingsschokolade gegessen. und ganz viel an sie gedacht.
ja ich glaube auch, dass die wahrscheinlichkeit nicht höher ist. also rational gesehen.. ich muss mir dennoch was überlegen für den fall, dass es mal soweit kommt. aber in mir blockiert alles bei dem thema. ich hatte gestern zum glück therapie. aber es war richtig schwer sie wieder zu sehen. ich hatte richtig viel angst. irgendwie merke ich wie mein zustand kippt und ich weiß nicht ganz was ich tun soll. ich merke wie es mir schlechter geht und ich einfach keine kraft mehr habe. immerhin habe ich gestern geschafft den impuls zur selbstverletzung zu unterdrücken. meine therapeutin hat dabei auch geholfen. ich fühle mich trotzdem als würde es mich zerreißen. so viel druck und anspannung, aber gleichzeitig auch sehr viel erschöpfung und hoffnungslosigkeit. weil was wenn ich es da nie rausschaffe? wenn die vergangenheit mich doch zu kaputt gemacht hat.... da sind so viele fragen. und so viel müssen und nach außen funktional sein... ich weiß nicht... so als stünde ich in einem sturm den keiner sieht und ich versuche ihn zu bändigen und trotzdem alles so zu machen wie man es erwartet.. ich habe angst, dass es wieder schlimmer wird, weil ich merke dass es schon sehr in die richtung geht...
liebe grüße willow
Hi willow
ich hoff passt dass ich dir kurz schreib. Wenns nonsense ist einfach ignorieren. Ich denk freitag wie versprochen an dich. Es ist gut und wichtig dass du nicht hingehst. Die angst sie könnten dich suchen ist da aber die Wahrscheinlichkeit denk ich nicht höher wie sonst auch. Und die andere person sagt nix weiter über deine adresse und so. Ich drück dir fest die daumen dass alles ruhig bleibt. Pass bitte gut auf dich auf. Deine therapeutin glaubt dir bestimmt und wird dir auch beistehen. Sorry dass ich nichts hilfreiches sagen kann :/ aber wollt dass du merkst dass ich an dich denk.
LG
Maya
liebe betty,
freitag ist die beerdigung. ich gehe nicht hin, aber meine erzeuger sind dort und ich weiß, dass sie wenn ich dort wäre mit mir reden wollen und auch wenn ich nicht hingehe, bleibt die gefahr, dass sie mich suchen. und dann einiges ungutes passiert. und der gedanke daran lähmt mich. weil was will ich dagegen setzen und wer würde mir denn glauben und helfen?es war zu viel die letzten wochen, ja. ich kann auch irgendwie nicht mehr und ich wünschte ich könnte alles hinschmeißen. oder dass sie oder ich einfach aufhören zu existieren...
ich denke es wird einen film schauen und hund kuscheln.. aber wärmflasche dazu muss sein. irgendwas ohne druck.. mal sehen wozu dann noch kraft da ist.
liebe grüße willow